Wie lange arbeiten Sie schon bei Wout Monseurs?
Ich bin seit 13 Jahren und 11 Monaten bei Wout Monseurs als Teamleiter des technischen Dienstes beschäftigt.
Hattest du schon immer eine Leidenschaft für Technik?
Ja, ich habe mich schon von klein auf mit Audio und Video beschäftigt. Mein Onkel hatte nämlich eine Verleihfirma für Licht und Ton, und ich habe ihm regelmäßig bei der Arbeit geholfen. Er hat mich oft gebeten, Dinge zu reparieren, und so ist es irgendwie aus dem Ruder gelaufen. Außerdem habe ich eine Zeit lang als freiberuflicher Bühnenarbeiter bei verschiedenen Festivals gearbeitet.
Wie würden Sie Wout Monseurs als Unternehmen beschreiben?
Wout Monseurs ist ein echtes Familienunternehmen aus Breda. Wir haben seit Jahren treue Kunden, was auf unseren starken Fokus auf Service zurückzuführen ist. Das Team ist klein und eng verbunden, sodass wir schnell reagieren und unseren Kunden viel persönliche Aufmerksamkeit schenken können!
Wir besuchen unsere Kunden daher regelmäßig, stehen telefonisch in Kontakt und sind jederzeit per E-Mail erreichbar.
Es ist ein angenehmes, geselliges Team, und nicht zu vergessen: Wir lassen die Woche gemeinsam bei einem Umtrunk ausklingen.
Als Teamleiter des technischen Dienstes, was ist deine Verantwortung?
Das stimmt, als Teamleiter habe ich viele verschiedene Aufgaben. Ich sorge dafür, dass die Lagerbestände auf dem neuesten Stand sind, pflege die Kontakte zu Lieferanten und halte die Cloud-Druckerüberwachungssysteme auf dem neuesten Stand.
Unsere Dienstleistungen werden häufig auch im Ausland erbracht. Sobald eine Installation oder Wartung für Büros oder Schiffe erforderlich ist, ist es wichtig, dass wir rechtzeitig über die richtigen Teile verfügen und handeln, um die Dienstleistung pünktlich auszuführen. Das erfordert auch einiges an Logistik!
Wir verfügen auch über ein umfangreiches europäisches Partnernetzwerk für den Notfall-Druckservice. Aber wir sorgen dafür, dass wir immer Zeit haben, unsere Kunden selbst zu besuchen. Ein verantwortungsvoller, abwechslungsreicher und spannender Job.
Was gibt dir am meisten Energie?
Aus den komplexen Problemen. Dabei geht es natürlich nicht um den Austausch von Kartuschen, sondern um die Installation von Systemen oder den Austausch ganzer Komponenten innerhalb eines Geräts. So kann ein Gerät zwar das Ende seiner Lebensdauer erreicht haben, aber Sie können ihm dennoch neues Leben einhauchen!
Was ist die größte Herausforderung in Ihrer Position?
Die größte Herausforderung besteht darin, die Installation und Wartung irgendwo in Europa zu organisieren. Dies erfordert eine sorgfältige Planung und gute Logistik. Wir müssen nämlich sicherstellen, dass die richtigen Teile an einem bestimmten Ort und zu einem bestimmten Zeitpunkt verfügbar sind. Dabei hat man es mit verschiedenen Kulturen zu tun, was eine ziemliche Herausforderung sein kann!
Unsere Hauptaufgabe besteht darin, alle Arbeiten so gut und so schnell wie möglich auszuführen. Schiffe dürfen beispielsweise nicht zu lange stillliegen.
Wie wirken sich technische Entwicklungen auf Ihre Aufgaben aus?
Technisch gesehen hat sich in den letzten Jahren nicht viel geändert, aber es gibt zwei wichtige Faktoren, die ich berücksichtigen muss: die sich ändernden Kundenbedürfnisse und die Geräte selbst. Wir sind natürlich für zufriedene Kunden da!
Wie bleiben Sie über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden?
Das mache ich über Internetforen, und natürlich muss ich meine Qualifikationen nachweisen, um mein Wissen zu belegen. So halte ich mich auch auf dem Laufenden. Außerdem ist es wichtig, das Netzwerk mit anderen Technikern zu pflegen, und wir tauschen viele Erfahrungen über den Beruf aus.
Hat sich auch der Bedarf auf Kundenseite verändert?
Sicher, das ändert sich ständig. Betrachten Sie es als Herausforderung, in unserem Beruf die richtige Lösung für eine Frage zu finden!
Wo liegt derzeit der größte Bedarf für technische Entwicklungen?
In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass es einen großen Bedarf an einem angenehmen Arbeitsumfeld gibt, das durch effizienteres Arbeiten geschaffen wird. Und dabei spielt die Digitalisierung eine große Rolle. Die Frage ist also nicht, ob Kunden mitwachsen müssen, sondern ob wir mit dieser Entwicklung Schritt halten können.
Darüber hinaus gibt es einen starken Trend zum hybriden Arbeiten! Dies ist in Unternehmen sehr beliebt, erfordert jedoch gute Online-Kommunikationssysteme. Man braucht dafür intelligente Systeme. So muss ein Heimarbeitsplatz mit einem gut gesicherten Laptop und einer guten Cloud-Umgebung ausgestattet sein.
Und nicht zu vergessen: Zu einem guten Arbeitsumfeld gehören auch eine leckere Tasse Kaffee und nicht zu viel Stress!
Wie spiegelt sich Nachhaltigkeit in Ihren aktuellen Aufgaben wider?
Man merkt, dass Unternehmen immer häufiger Fragen dazu stellen. Denken Sie beispielsweise an die Entsorgung von Tonern und Kartuschen, den Stromverbrauch und Emissionen wie Feinstaub. Das Recycling ist ständig in Bewegung, und auch unsere Lieferanten beschäftigen sich intensiv damit.
Wir konzentrieren uns daher mehr darauf, Einblicke durch Cloud-Systeme zu bieten. So können wir Informationen über das Druckverhalten, Sicherheitsvorkehrungen und den Stromverbrauch bereitstellen. Auf diese Weise ermitteln wir Möglichkeiten zur Kosten- und Verbrauchseinsparung und verbessern uns kontinuierlich im Bereich der Nachhaltigkeit.
Was ist der wichtigste Tipp, den Sie Unternehmen für einen zukunftssicheren Arbeitsplatz geben würden?
Ich habe einen wichtigen Tipp! Sorgen Sie für mehr Ruhe und eine hybride Arbeitsumgebung. So steigern Sie die Produktivität und machen den Arbeitsplatz wesentlich angenehmer.
Hast du noch andere Leidenschaften, die du gerne teilen möchtest?
Natürlich, meine Kinder! Ich bin sehr stolz auf meine beiden Mädchen und unternehme auch oft etwas mit ihnen. Noortje ist niederländische Akrobatikmeisterin und Merel turnt auf internationalem Spitzenniveau. Mein Sohn bleibt glücklicherweise in der Nähe unseres Zuhauses, hat aber ein großes Online-Netzwerk.
Was halten Ihre Kinder vom Druckservice zu Hause?
Das ist schön. Ich hatte lange Zeit keinen Drucker, aber jetzt, wo sie älter werden, müssen sie drucken. Manchmal benutzen sie noch Stift und Papier, aber dann weise ich sie darauf hin, dass sie auch drucken können. Dann bin ich da, um ihnen zu erklären, dass man das ganz einfach über das Telefon machen kann. Ich denke also, dass es mit dem Druckservice gut läuft.