Was genau bedeutet ergonomisches Arbeiten? Ergonomisches Arbeiten bedeutet, dass körperliche Beschwerden so weit wie möglich vermieden werden. Diese körperlichen Beschwerden entstehen am Arbeitsplatz beispielsweise durch eine falsche Sitzhaltung oder ungeeignete Möbel. Auch Sie selbst können natürlich zu einer ergonomischen Arbeitsweise beitragen. Deshalb geben wir Ihnen in diesem Blog verschiedene Tipps, wie Sie optimal arbeiten können. Mit diesen 7 Tipps beugen Sie körperlichen Beschwerden vor und machen Ihr Arbeitsleben sofort ein Stück angenehmer.
1. Ergonomische Bürostühle
Ergonomisches Arbeiten beginnt mit richtigem Sitzen. An einem durchschnittlichen Arbeitstag verbringen Sie schnell 8 Stunden an Ihrem Schreibtisch. Natürlich können Sie auf eine optimale Sitzhaltung achten, aber einer der wichtigsten Faktoren ist das Mobiliar selbst. Mit einemergonomischen Bürostuhl können Sie sicher sein, dass Ihr Körper beim Sitzen die richtige Unterstützung erhält. Das Schöne an ergonomischen Bürostühlen: Es gibt umfangreiche Möglichkeiten, den Stuhl nach Ihren Wünschen einzustellen. So können Sie den Stuhl optimal auf Ihre Körpergröße und Sitzhaltung einstellen. Darüber hinaus verfügen die luxuriöseren Modelle oft über verschiedene Mechanismen, durch die sich der Stuhl natürlich mit Ihrem Körper mitbewegt. Genießen Sie eine bequeme Sitzhaltung und die richtige Unterstützung, und Sie werden feststellen, dass die körperlichen Beschwerden schnell verschwinden.
2. Entscheiden Sie sich für einen ergonomischen Schreibtisch
Neben dem Stuhl, auf dem Sie sitzen, gibt es noch einen weiteren wichtigen Faktor für ergonomisches Arbeiten: den Schreibtisch. Es ist wichtig, einen Schreibtisch zu haben, der auf die für Sie richtige Arbeitshöhe eingestellt ist. Dadurch befindet sich auch Ihr Bildschirm in einer angenehmen Höhe und Ihre Arme können bequem auf der Tischplatte ruhen. Gehen Sie noch einen Schritt weiter in Ihrer ergonomischen Arbeitsweise, indem Sie sich für einen Sitz-Steh-Schreibtisch entscheiden. Dieseergonomischen Schreibtischesorgen dafür, dass Sie das lange Sitzen unterbrechen können. Mit einem einfachen Handgriff stellen Sie den Schreibtisch auf die gewünschte Höhe ein. Schieben Sie Ihren Bürostuhl regelmäßig zur Seite und entscheiden Sie sich dafür, im Stehen weiterzuarbeiten. Durch den Wechsel zwischen Sitzen und Stehen fördern Sie die Durchblutung und schützen Ihre Muskeln und Gelenke.
3. Richtige Arbeitshaltung
Haben Sie sich fürergonomische Büromöbel entschieden? Dann ist es wichtig, dass Sie Ihre neuen Möbel auch richtig nutzen. Ihre Füße sollten fest auf dem Boden stehen, wobei Ihre Beine in der richtigen Sitzhöhe einen Winkel von 90° bilden sollten. Auch Ihre Arme sollten in einem Winkel von 90° auf den Armlehnen ruhen. Für die optimale Einstellung Ihres Bürostuhls und Schreibtisches bietet Wout Monseurs Sitzberatung an. So können Sie sicher sein, dass Sie optimal von Ihrem ergonomischen Arbeitsplatz profitieren.
4. Wählen Sie die richtigen Accessoires
Die richtigen Accessoires können Ihren ergonomischen Arbeitsplatz vervollständigen. Denken Sie beispielsweise an spezielle ergonomische Mäuse, die entwickelt wurden, um Beschwerden an Fingern, Handgelenken und Nacken vorzubeugen. Auch für die Höhe Ihres Monitors gibt es verschiedene Möglichkeiten. Wenn Sie einen festen Bildschirm verwenden, kann ein Monitorarm die Lösung sein. Damit können Sie Ihren Monitor auf die für Sie optimale Höhe und Position einstellen. Für Laptops bietet ein Laptopständer die Lösung. Dadurch steht Ihr Laptop in einem Winkel und wird auf eine bessere Höhe positioniert.
5. Bewegen Sie sich ausreichend
Wir haben es bereits bei den ergonomischen Schreibtischen beschrieben: Abwechslung in der Körperhaltung ist gut. Deshalb ist es wichtig, sich regelmäßig zu bewegen. Vermeiden Sie es, zu lange hintereinander zu sitzen oder zu stehen, indem Sie kleine Tätigkeiten ausführen. Bewegen Sie sich mindestens einmal pro Stunde: Holen Sie sich Ihren Kaffee selbst, stellen Sie die Frage an Ihren Kollegen direkt an seinem/ihrem Schreibtisch, anstatt eine E-Mail zu schicken. Oder gehen Sie auf die Toilette auf einer anderen Etage. So vermeiden Sie, dass Sie zu lange hintereinander sitzen oder stehen und geben Ihrem Körper die nötige Bewegung.
6. Trinken Sie ausreichend Wasser
Wenn du genug Wasser trinkst, werden die Abfallstoffe in deinem Körper schneller ausgeschieden. Trink mindestens zwei Liter pro Tag. Ein weiterer Vorteil von viel Wasser trinken? Du musst öfter aufstehen, um auf die Toilette zu gehen. Und das trägt wiederum dazu bei, dass du dich während deines Arbeitstages ausreichend bewegst. Eine Win-win-Situation also!
7. Weniger blaues Licht und helle Bildschirme
Langes Starren auf einen Bildschirm kann zu gesundheitlichen Beschwerden führen. Vor allem die Augen werden stark beansprucht und können sich trocken und/oder müde anfühlen. Achten Sie darauf, dass Ihr Bildschirm nicht zu hell ist, sondern mit der Lichtstärke Ihrer Arbeitsumgebung im Einklang steht. Außerdem strahlen Bildschirme blaues Licht aus. Dieses blaue Licht kann sich negativ auf Ihr Wohlbefinden auswirken. So behindert blaues Licht die Produktion von Melatonin, das dafür sorgt, dass Sie sich abends schläfrig fühlen. Zu viel blaues Licht, insbesondere abends, kann daher Ihren Tages- und Nachtrhythmus beeinflussen.
Gerade an dunklen Wintertagen und an Tagen, an denen Sie länger arbeiten, kann es sinnvoll sein, die Belastung durch blaues Licht zu reduzieren. Für Computer gibt es dafür praktische Apps wie F.lux, die die Menge an blauem Licht je nach Tageszeit regulieren. Smartphones und Tablets verfügen heutzutage oft über einen Nachtmodus, der blaues Licht filtert. Wie sorgen Sie für einen ergonomischen Arbeitsplatz, an dem Sie ohne gesundheitliche Beschwerden angenehm arbeiten können? Für Beratung rund um ergonomische Möbel sind Sie in unseremShowroom in Breda herzlich willkommen.