Jeden Monat geben wir in „Im Gespräch mit …“einem Kollegen von Wout Monseurs das Wort. Dieses Mal sprechen wir mit Rick, unserem technischen Dienstleister. Rick erzählt ausführlich über seine Arbeitstage, seine Motivation, die neuesten Entwicklungen und Besonderheiten seines Fachgebiets.
Sie arbeiten im technischen Dienst. Wie sieht Ihr durchschnittlicher Arbeitstag aus?
Wir beginnen den Tag mit einer köstlichen Tasse Kaffee, checken unsere E-Mails und gehen die Planung durch. Wenn an diesem Morgen noch Störungen hinzugekommen sind, planen wir diese ein und verteilen sie auf den technischen Dienst. Bevor wir losfahren, prüfen wir, ob Ersatzteile benötigt werden. Dann sind wir bereit, zum ersten Kunden zu fahren.
Bei unserer Ankunft besprechen wir zunächst mit dem Kunden, worin genau das Problem besteht und was möglicherweise bereits unternommen wurde, um es zu beheben. Auf dieser Grundlage arbeiten wir dann weiter. Manchmal muss die gesamte Maschine auseinandergebaut werden, und dann kann man sich richtig ins Zeug legen. Es kann sich auch um ein Softwareproblem handeln. In diesem Fall kontaktieren wir die IT-Abteilung und versuchen gemeinsam, eine Lösung zu finden. Sobald alles wieder einwandfrei funktioniert, melden wir uns beim Kunden ab und machen uns auf den Weg zum nächsten Störungsfall!
Du arbeitest nun schon seit einiger Zeit bei Wout Monseurs. Was macht deine Arbeit so interessant und herausfordernd?
Die Abwechslung bei der Arbeit ist toll. Kein Tag ist wie der andere! Morgens gibt es eine Störung in einer Anwaltskanzlei und nachmittags müssen wir einen neuen Drucker auf einem Kreuzfahrtschiff installieren. Zwischendurch rufen auch noch Kunden an, die Fragen zu einem Drucker haben. Auch dafür muss man wieder eine Lösung finden. Kurz gesagt: Man ist immer beschäftigt, und das macht die Arbeit so spannend!
Was macht Wout Monseurs zu Wout Monseurs?
Bei Wout Monseurs steht der Kundenservice an erster Stelle. Wir machen so lange weiter, bis das Problem gelöst ist! Ist dies nicht möglich? Dann suchen wir nach einer anderen Lösung, damit der Kunde nicht stillsteht.
Es gibt viele Innovationen im Bereich der Technik. Wie bleibt man über alle Entwicklungen auf dem Laufenden?
Wir nehmen mit dem technischen Dienst an verschiedenen Schulungen und Kursen bei unseren Lieferanten teil. So bleiben wir zertifizierte Monteure. Und wenn es neue Produkte gibt, werden wir auch darüber weitergebildet.
Wie empfinden Sie den persönlichen Kontakt mit den Kunden?
Ich schätze den persönlichen Kontakt zu den Kunden sehr. Da wir direkt miteinander in Kontakt stehen, können wir schnell miteinander kommunizieren.
Gibt es derzeit auffällige Trends bei den Kunden? Benötigen sie beispielsweise bestimmte neue Systeme?
Heutzutage möchten Kunden zunehmend über die Cloud drucken, und es werden höhere Anforderungen an die Scanqualität gestellt.
Wenn ja, woran liegt das?
Dies ist vor allem auf das hybride Arbeiten zurückzuführen. Wenn Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten, können sie von dort aus drucken. Sobald sie wieder im Büro sind, können sie sich über ein Anmeldesystem in die Cloud einloggen, um die Ausdrucke zu drucken. Dieses System eignet sich auch gut für vertrauliche Dokumente. Vor allem, weil man sich mit einem eigenen Konto am Drucker anmelden muss.
Was darf (aus Sicht deiner Position) im Büro nicht fehlen? Und warum?
Ein Drucker oder (je nach Bedarf) ein Plotter darf in einem Büro natürlich nicht fehlen. Manche Dokumente muss man einfach auf Papier haben. Bei Multifunktionsdruckern ist das Scannen ebenfalls eine praktische Option, um Papierdokumente zu digitalisieren.