• 22.11.2023
  • 3 Min.

Jeden Monat geben wir in „Im Gespräch mit …“ einem unserer Kollegen bei Wout Monseurs das Wort. Diesen Monat sprechen wir mit unserem Vertriebsmitarbeiter Mick Monseurs. Er erzählt uns von seinen Erfahrungen, seiner Vision und seinen Zukunftsplänen.

Über Mick Monseurs

Mick hat kürzlich im Familienunternehmen angefangen und ist dort als kaufmännischer Mitarbeiter tätig. Zuvor studierte er Integrierte Sicherheitstechnik und sammelte erste Erfahrungen bei der Rabobank als CDD-Analyst. Dort war er für die Aufdeckung von Geldwäschepraktiken und die Ermittlung von Terrorismusfinanzierung zuständig. Mit der Zeit stellte Mick jedoch fest, dass er doch lieber im Familienunternehmen Wout Monseurs weitermachen wollte. 

Die dritte Generation der Monseurs

Mit Mick im Unternehmen wird die Leidenschaft für Büros bereits in der dritten Generation fortgesetzt! Wir waren daher neugierig, was ihn dazu motiviert hat, bei Wout Monseurs anzufangen.

Was ist der Grund dafür, dass du in das Familienunternehmen eingestiegen bist?

„Ich habe mich schon immer für das Unternehmertum interessiert. Deshalb habe ich während meines Studiums auch den Nebenfachbereich Unternehmertum belegt. Außerdem hatte ich das Bedürfnis, in einem dynamischen jungen Unternehmen zu arbeiten. Das war auch die Vision meines Vaters für das Unternehmen. Natürlich bin ich auch stolz darauf, wie sich das Unternehmen im Laufe der Jahre entwickelt hat. Dazu möchte ich gerne meinen Beitrag leisten.“

Einkauf, Planung und ein optimaler Organisationsprozess

Bei Wout Monseurs ist Planung unerlässlich. Bei großen Projekten, bei denen verschiedene Produkte geliefert werden, arbeiten wir mit mehreren Parteien zusammen. Dabei ist ein intensiver Kontakt zwischen Lieferanten von beispielsweise Elektronik, Möbeln und Accessoires erforderlich.

Was sind deine Aufgaben im Unternehmen?

„Ich bin für den Einkauf der Projektabteilung verantwortlich. Bei einem Projekt gibt es einen oder mehrere Lieferanten, von denen die Möbel stammen. Ich sorge dafür, dass die Möbel ordnungsgemäß eingekauft werden, und erstelle anschließend gemeinsam mit dem Lieferanten und dem Kunden einen Zeitplan für die Auslieferung dieser Produkte.“

Darüber hinaus sorgt Mick für die Steuerung der Organisationsprozesse. Er analysiert und identifiziert Möglichkeiten, um im operativen Bereich noch effizienter arbeiten zu können. Denken Sie beispielsweise an die Automatisierung von Arbeitsabläufen, die viel Zeit spart! Dadurch können wir uns noch besser auf die Schaffung wunderschöner Arbeitsumgebungen für unsere Kunden konzentrieren.

Wie sieht deine Arbeitswoche aus?

„Manchmal öffne ich meinen Laptop und beginne mit meiner Arbeit. Ein anderes Mal steht ein Besuch bei einem Lieferanten auf dem Programm oder ich besuche einen Kunden. Ich finde es gut, dass meine Arbeit so abwechslungsreich ist. Dadurch ist keine Woche wie die andere, und ich bleibe aufmerksam und motiviert.“ 

„Manchmal muss man bestimmte Dinge hinterfragen, um voranzukommen.“

Mick schöpft viel Energie aus der Optimierung von Prozessen. Er ist regelmäßig auf der Suche nach neuen Mitteln, um die Effizienz innerhalb des Unternehmens zu verbessern. Dabei steht die Frage „Warum?“ im Mittelpunkt. 

„Manchmal muss man bestimmte Dinge überdenken, um voranzukommen. Deshalb ist es schön, in einem kleinen, dynamischen Unternehmen zu arbeiten. Man kann tatsächlich Veränderungen in Gang setzen und sieht kurzfristig Ergebnisse. Funktioniert es nicht? Dann gehe ich zurück an den Zeichenblock. Das finde ich auch das Schöne an der Arbeit in der Wirtschaft.“